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Tarifabschluss für die Sparda-Banken ist in trockenen Tüchern

Sowohl Arbeitgeber als auch die Gewerkschaften Verdi und EVG stimmen dem in der vierten Runde erzielten Verhandlungsergebnis zu. Die erste Stufe der Gehaltserhöhung steht zum 1. Januar an.

Martin Buch, Vorstand bei der Sparda-Bank Baden-Württemberg | Foto: Sparda-Bank Baden-Württemberg

Der Tarifabschluss für die rund 5600 Mitarbeiter in den elf deutschen Sparda-Banken ist in trockenen Tüchern. Sowohl die Arbeitgeberseite als die Gewerkschaften Verdi und EVG, die Eisenbahner- und Verkehrsgewerkschaft, haben das Mitte September erzielte Verhandlungsergebnis akzeptiert. Das teilte der Verband der Sparda-Banken am Donnerstag mit.

Beide Seiten kamen in der vierten Verhandlungsrunde zu einem Ergebnis. Vorausgegangen waren zahlreiche Warnstreiks in verschiedenen Sparda-Banken.

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