Dritte Tarifrunde bei Sparda-Banken ist gescheitert

"Es wird definitiv weitere Streiks geben", kündigt Verdi-Verhandlungsführer Kevin Voß an: Das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite sei nicht akzeptabel.
Foto: picture alliance / Sven Simon | FrankHoemann/SVEN SIMON
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Reuters

Verdi bereitet sich nach dem Scheitern der dritten Tarifverhandlungsrunde auf weitere Streiks bei den genossenschaftlichen Instituten vor. Die Gewerkschaft habe die Gespräche abgebrochen, nachdem von Arbeitgeberseite kein akzeptables Angebot vorgelegt worden sei, sagte Verdi-Verhandlungsführer Kevin Voß.

"Es wird definitiv weitere Streiks geben", kündigt er an. Das Angebot einer Einmalzahlung von 400 Euro und einem Gehaltsplus von 0,75 Prozent ab Januar 2023 sei meilenweit von den Vorstellungen der Gewerkschaft entfernt.

Gewerkschaft und Sparda-Banken liegen in Tarifverhandlungen meilenweit auseinander

Verdi fordert für die etwa 5600 Beschäftigten 3,5 Prozent mehr Geld. Am 13. September werde man sich wieder zusammensetzen und hoffe auf ein verbessertes Angebot.

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