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"Wenn beide Seiten sagen, es ist nicht optimal, dann ist es ein guter Vergleich", sagt Florian Rentsch

Der Vorstandsvorsitzende des Verbands der Sparda-Banken bewertet im Gespräch mit FinanzBusiness den Tarifabschluss, der noch der Zustimmung beider Seiten bedarf.

Florian Rentsch | Foto: Verband der Sparda-Banken

"Zum Schluss kam es auf beiden Seiten zum Verständnis, für die jeweilige Situation der anderen Seite." So bewertet Florian Rentsch, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Sparda-Banken, im Gespräch mit FinanzBusiness, die vierte und letzte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt.

Sie endete nach über zehn Stunden mit dem Ergebnis, dass sich die Löhne für die rund 5600 Beschäftigten in den elf deutschen Sparda-Banken in zwei Stufen erhöhen, um jeweils 1,25 Prozent. Dazu bekommen die Sparda-Banker eine Einmalzahlung, mehr Urlaub und können Gehalt in Freizeit umwandeln.

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