FinanzBusiness

Ein Sieger, der noch nicht gewonnen hat

Die SPD von Olaf Scholz gewinnt die Bundestagswahl 2021. Doch auch der unterlegene CDU-Kandidat Armin Laschet beansprucht das Kanzleramt. Den Wahlabend beobachteten Vertreter der öffentlichen Banken und der Industrie im China Club Berlin. FinanzBusiness war dabei.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz (SPD) am Wahlabend. | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michael Probs

Die Szene hatte Symbolcharakter für den Wahlabend 2021: Eine Dame bleibt mit ihrem Absatz in einer Ritze auf dem Balkon des China Clubs in Berlin stecken. Dorthin hatte unter anderem der Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) geladen, um den Wahlabend zu verfolgen. Ein Koch konnte den Schuh schließlich nach wenigen Minuten mit einem Löffel befreien.

Die "Hängepartie", wie sie ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski den Wahlausgang in einer ersten Analyse beschreibt, wird wohl  ein bisschen andauern.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu