FinanzBusiness

Kerstin af Jochnick: Banken sind Teil der Lösung statt des Problems

Die europäischen Banken sind gut durch die Coronakrise gekommen. In Sachen Risiken in ihren Bilanzen sieht Kerstin af Jochnick von der Bankenaufsicht der EZB noch Nachholbedarf bei einzelnen Instituten

Kerstin af Jochnick, EZB Bankenaufsicht, Mitglied des Aufsichtsgremiums | Foto: EZB

Im Gegensatz zur Finanzkrise vor zehn Jahren stehen die Banken in Zeiten der Coronapandemie deutlich besser da. Das berichtet Kerstin af Jochnick, Mitglied des Aufsichtsgremiums der Europäischen Zentralbank (EZB) beim Handelsblatt-Bankengipfel. "Dieses Mal sind sie Teil der Lösung statt des Problems." Sie seien gut durch die Krise gekommen. "Generell erholt sich die Wirtschaft langsam", ergänzt af Jochnick.

Risiken stets im Blick behalten

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Die Kosten für die Geldwäsche-Prävention explodieren

Seit 2019 ist die Summe, die im deutschen Finanzsektor für Prävention und Bekämpfung der Finanzkriminalität ausgegeben wird, um 30 Prozent gestiegen. Die steigende kriminelle Bedrohung, immer höhere regulatorische Erwartungen sowie das steigende geopolitisches Risiko treiben die Entwicklung.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen