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"Ein Zentralinstitut reduziert Probleme, Aufwand und Risiko", sagt Gerhard Grandke

Der scheidende Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen wirbt für die Bildung eines Zentralinstituts. Aber auch er weiß: "Dem Zielbild müssen alle eindeutig zustimmen."

Gerhard Grandke, Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen und Thüringen | Foto: picture alliance / dpa | Arne Dedert

Ein Zentralinstitut für die Sparkassen hält Gerhard Grandke, der geschäftsführende Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen (SGVHT) für sinnvoll. Dies hat er im Rahmen eines Pressegesprächs in Offenbach erneut betont.

"Ein Zentralinstitut reduziert Probleme, Aufwand und Risiko", sagte Grandke. Ein Zentralinstitut habe das Ziel, Risiken zu redimensionieren. Dies könne für das System der Sparkassen einen wertvollen Beitrag leisten. Allerdings stehe dieses Projekt vor zwei enormen Herausforderungen, die im Vorfeld diskutiert und gelöst werden müssten.

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