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FIU registriert 2020 erheblichen Anstieg der Geldwäsche-Verdachtsmeldungen

Die beim Zoll angesiedelte Einheit zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bekommt 97 Prozent der Meldungen aus dem Finanzsektor. Auch Informationen mit Bezug zu Krypto-Währungen werden immer häufiger.

Christof Schulte, Leiter der FIU | Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Bei der Financial Intelligence Unit (FIU) sind vergangenes Jahr 25 Prozent mehr Verdachtsmeldungen eingegangen als 2019. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der Behörde hervor.

Die Corona-Pandemie und insbesondere die damit einhergehenden wirtschaftlichen Begleiterscheinungen haben mitunter das Meldeverhalten der Verpflichteten und in der Folge auch die Arbeit der FIU wesentlich geprägt.

Christof Schulte, Leiter der FIU

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