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Unterschiede bei Regulierung sind nach Brexit vorhanden, aber kein unfairer Wettbewerb

Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Frankfurter Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE. Die britische Aufsicht sei schneller, die Eurozone biete hingegen ein Sicherheitsnetz für Banken, was sich bei Krisen auszahlen könnte.

Der Finanzplatz Frankfurt | Foto: picture alliance | Jan Eifert

Der Unterbietungswettbewerb zwischen Großbritannien und der Eurozone bei der Bankenaufsicht bleibt aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE im Auftrag des EU-Parlaments.

Spannungen oder Nachteile im Umgang mit Krisen sind im Vergleich zwischen britischer und europäischer Aufsichtspraxis nicht zu erwarten, heißt es in einer Mitteilung des Instituts.

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