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DWP Bank stockt ihr noch neues Angebot an Aktiensparplänen weiter auf

Erst im Mai hatte die DWP Bank ihren angeschlossenen Instituten Aktiensparpläne für deren Kunden angeboten. Die Erweiterung des Portfolios auf 1.100 Aktien greift die Nachfrage auf. Für das erste Quartal meldet die Bank Höchstwerte bei Transaktionen und Sparplänen.

Albrecht Reihlen, Leiter Kundenmanagement und Vertrieb der DWP Bank | Foto: DWP Bank

Die Deutsche WertpapierService Bank (DWP Bank) baut ihr Angebot an Aktiensparplänen für Sparkassen sowie Privat- und Geschäftsbanken aus. Seit Mai diesen Jahres Jahres bietet die Bank ihren Kunden Aktiensparpläne an. Nun können die Institute ihren Kunden bereits Sparpläne für rund 1.100 Aktien weltweit anbieten, heißt es in einer Mitteilung der Bank.

Höchstwerte im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2021 hat die DWP Bank insgesamt mehr als 14,3 Mio. Wertpapiertransaktionen abgewickelt, davon entfielen 2,1 Mio. Transaktionen auf Sparpläne; beides Höchstwerte. Per Ende März 2021 verwaltete die DWP Bank für ihre Kunden rund 820.000 Sparpläne auf Fonds, ETFs und Zertifikate.

Mittel- bis langfristig orientierte Anleger haben jetzt eine wesentlich größere Auswahl und können Gelegenheiten an den internationalen Märkten wahrnehmen.

Albrecht Reihlen, Leiter Kundenmanagement und Vertrieb der DWP Bank

Mit dem Ausbau des Angebots an Aktiensparplänen will die Bank die Produktfamilie Wertpapiersparen stärken. "Mittel- bis langfristig orientierte Anleger haben jetzt eine wesentlich größere Auswahl und können Gelegenheiten an den internationalen Märkten wahrnehmen", sagt Albrecht Reihlen, Leiter Kundenmanagement und Vertrieb der DWP Bank.

Für die Zukunft kündigt die Bank eine kontinuierliche Erweiterung der Aktiensparpläne an.

Neben deutschen Standardwerten aus dem Dax 30 sind auch Titel aus den Indizes MDax, TecDax und SDax sparplanfähig. Wie die DWP Bank ankündigt, können nun auch Sparpläne auf Aktien aus dem übrigen Euroraum, Großbritannien, den USA und Asien angeboten werden.

Die DWP Bank bietet Wertpapierdienstleistungen für Volks- und Raiffeisenbanken, Privat- und Geschäftsbanken sowie Sparkassen an. Nach eigenen Angaben haben zählt sie rund 1.200 angeschlossene Institute.

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