FinanzBusiness

"Am Anfang war das WLAN ein großer Stolperstein", sagt Kai Schäfer

Der Controller der Volksbank Mittelhessen muss auch nach der Pandemie nicht mehr werktäglich in die Bank. Im Interview mit FinanzBusiness schildert er die Vorteile des Home-Office und warum sie für ihn die Nachteile überwiegen.

Kai Schäfer | Foto: picture alliance / Wolfram Steinberg / Volksbank Mittelhessen

Jeden Werktag ins Büro fahren. Für Kai Schäfer gehört das der Vergangenheit an. Mindestens einmal pro Woche muss er aber auch in Zukunft noch von seinem Wohnort in das rund zehn Kilometer entfernte Gießen fahren, wo sein Arbeitgeber, die Volksbank Mittelhessen, ihren Sitz hat.

Das nach Bilanzsumme elftgrößte genossenschaftliche Institut Deutschlands hat jetzt eine Betriebsvereinbarung getroffen. Kern: Auch nach der Pandemie haben die Angestellten das Recht, von zu Hause aus zu arbeiten, bis zu vier Tage in der Woche.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Beschwerdestelle zu Iban-Problemen ist auch nach fünf Jahren noch gefragt

Zwar sei es angesichts der Vielzahl an Transaktionen ”kein Riesenproblem”, wie Peter Breun-Goerke von der Wettbewerbszentrale sagt, aber es gebe immer wieder Einzelfälle, die für Verbraucher ärgerlich sind. Auch Unternehmen wehren sich gegen die ”Iban-Diskriminierung” - teils mit Erfolg vor Gericht.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen