FinanzBusiness

Klarna zeigt sich "traurig und frustriert" über App-Fehlfunktion

Der Bezahldienstleister hatte gestern technische Probleme mit seiner App. Nutzer sahen dort plötzlich die Daten anderer Kunden. Ursache dafür war ein Update und ein "menschlicher Fehler".

Sebastian Siemiatkowski, Klarna-CEO | Foto: Klarna

Man sei "traurig und frustriert" über einen selbstverschuldeten Vorfall informieren zu müssen, schreibt CEO Sebastian Siemiatkowski im Firmen-Blog des Bezahldienstleisters aus Schweden. Für insgesamt 31 Minuten hatten gestern insgesamt 9500 Nutzer das Problem, dass sie die Konten anderen Kunden angezeigt bekamen, wenn sie in die App klickten.

Es ist uns äußerst wichtig zu betonen, dass der Zugriff auf die Daten vollkommen willkürlich war und keinerlei Karten- oder Bankdaten angezeigt wurden

Sebastian Siemiatkowski, Klarna-CEO

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu