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Broker Sino zieht nach starkem zweiten Quartal bisherige Prognose zurück

Sowohl die starke Ertragsentwicklung im operativen Geschäft als auch die gewinnsteigernde Durchführung von restlichen Teilverkäufen von Anteilen am Broker Trade Republic sorgen für Gewinnschub.

Ingo Hillen, Vorstandsvorsitzender der Sino AG | Foto: Sino AG

Der Düsseldorfer Broker Sino AG meldet für das zweite Quartal (Januar bis März) nach vorläufigen Zahlen einen Gewinnsprung von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Demnach kletterte der Gewinn auf 1,6 Mio. Euro nach Steuern bzw. 0,68 Euro pro Aktie (gegenüber 866.000 Euro bzw. 0,37 Euro pro Aktie im entsprechenden Vorjahreszeitraum).

Neue Prognose

Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Vorstand, eine neue Prognose zu veröffentlichen, in welcher neben aktuellen Entwicklungen bei der sino AG auch die sehr positive Entwicklung des Wertes der Beteiligung an der Trade Republic Bank GmbH gegebenenfalls Berücksichtigung finden werde, heißt es weiter. Dies sei zeitgleich mit der für den 30. Juni geplanten Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts vorgesehen, bestätigte CEO Ingo Hillen im Gespräch mit FinanzBusiness.

Auch im operativen Geschäft sprudeln die Erträge

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