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Deutsche investierten 2020 mehr als doppelt so viel Geld in Aktien wie 2019

Im vergangenen Jahr wurden Anteilsscheine für 49 Mrd. Euro gekauft. Das sind 160 Prozent mehr als 2019. Gleichwohl setzten vorsichtige Sparer immer noch auf Bargeld. Das Sparvolumen erreichte einen neuen Rekordwert von 61 Mrd. Euro.

Der Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse. | Foto: picture alliance / SvenSimon | Malte Ossowski

Im vergangenen Jahr kauften die Deutschen mehr Aktien als jemals zuvor. Das hat die ING Deutschland in einer Studie analysiert. Gleichwohl stieg auch das Sparvolumen auf einen neuen Höchststand.

Deutsche galten über viele Jahre als Aktienmuffel. Negativzinsen auf Spareinlagen haben den Trend aber spürbar aufgeweicht. So flossen laut der ING-Untersuchung im vergangenen Jahr 49 Mrd. Euro in Aktienkäufe, 160 Prozent mehr als noch 2019. Und auch im Vergleich zu 1999 hat sich die Summe, die in Aktien geflossen sind, nahezu verdoppelt. 1999, kurz vor Platzen der Dot-com-Blase, hatte das Anlagevolumen in Aktien seinen bisherigen Höchststand erreicht.

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