FinanzBusiness

Greensill-Prüfung der BaFin lässt weiter Fragen offen

War die BaFin bei der Überprüfung der Greensill Bank zu langsam - und hat damit nach Wirecard zum zweiten Mal eine Pleite nicht verhindern können? Unterlagen aus dem Bundestag zeigen, wie die Aufseher vorgegangen sind - und welche blinden Flecken es in dem Fall noch gibt.

Eingang der Greensill Bank | Foto: picture alliance/dpa | Sina Schuldt

Bis zum 14. Mai konnten die Gläubiger der Bremer Greensill-Bank ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter Michael Frege anmelden. Unter ihnen sind viele Investoren, deren Geld nicht durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken (PdB) gedeckt war.

Wie im Fall des insolventen Dax-Konzerns Wirecard wirft die Pleite der Greensill Bank allerdings immer noch Fragen auf. So schauen Anlegerschützer und Politiker in beiden Fällen kritisch auf die Rolle der Finanzaufsicht. Sicher ist: Die Greensill-Pleite wird Aufseher, Staatsanwälte und Betroffene noch lange beschäftigen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen