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Nachsteuergewinn von Grenke bricht 2020 um über 40 Prozent ein

Die Risikovorsorge erhöhte sich durch eine Anpassung des Bewertungsmodells um 14 Mio. Euro. Prüfungs- und Beratungskosten wuchsen infolge der Anschuldigungen durch den Shortseller Fraser Perring auf gut 24 Mio. Euro an.

Sebastian Hirsch, Finanzvorstand von Grenke | Foto: Grenke AG

Der Baden-Badener Finanzierungsdiensleister Grenke hat im Geschäftsjahr 2020 laut vorläufiger Zahlen einen Nachsteuergewinn von 79,9 Mio. Euro erwirtschaftet, wie der börsennotierte Konzern mitteilte. 2019 lag dieser noch bei 135,9 Mio. Euro.

Damit treffe das Unternehmen die zuletzt veröffentlichte Prognose vom Februar: Damals wurde ein Gewinn nach Steuern im "oberen zweistelligen Millionenbereich" erwartet. Wie zuvor angekündigt, wurden bei den Geschäftszahlen 2020 alle Franchise-Gesellschaften konsolidiert. Dadurch reduzierte sich der Gewinn nach Steuern um einen "einstelligen Millionenbetrag".

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