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Der Bitcoin wird ein Stück Anonymität verlieren

Kryptowährungen sollen schärfer reguliert werden, wie eine Kleine Anfrage der FDP aus dem Deutschen Bundestag zeigt. Damit will die Regierung die Geldwäsche-Prävention stärken. In der Branche könnte der Schritt aber zu Abwanderungstendenzen führen.

Eine Bitcoin-"Münze" (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Zoonar

Die Regulierung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin soll schärfer werden - zumindest wenn es nach der deutschen Bundesregierung geht.

Das zeigt eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler. Darin teilt das Ministerium mit, dass an einer "Kryptowertetransferverordnung" gearbeitet wird. Der Plan: Künftig sollen Name, Adresse und Kontonummer des sendenden Kunden sowie Name und Kontonummer des Empfängers übermittelt werden müssen.

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