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Dänischer Staatsanwalt klagt sechs weitere Cum-Ex-Beteiligte an

Sechs weitere Personen sind formell angeklagt worden. Sie sollen den dänischen Fiskus mit Cum-Ex-Geschäften über die Mainzer North Channel Bank um mehr als eine Milliarde dänischer Kronen erleichtert haben.

Cum-Ex-Deals (Symbollbild) | Foto: picture alliance | Christian Ohde

Gegen drei US-amerikanische und drei britische Staatsbürger hat die dänische Staatsanwaltschaft für schwere Wirtschafts- und Internationale Kriminalität heute formell Anklage erhoben, weil sie die dänischen Steuerbehörden um mehr als 1,1 Mrd. dänische Kronen (rund 134 Mio. Euro) betrogen haben sollen.

Dabei nutzen die sechs die deutsche North Channel Bank für ihre Transaktionen. "Wir glauben, dass die sechs Angeklagten die zentralen Auftraggeber hinter dem Betrug waren, der mit Hilfe der deutschen North Channel Bank begangen wurde. Wir sind der Ansicht, dass die sechs Personen die zentralen Auftraggeber hinter dem Betrug sind, der sich auf mehr als 1,1 Mrd. dänische Kronen beläuft", sagt Per Fiig, stellvertretender Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft in einer Erklärung.

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