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Frankfurter Volksbank erklärt Gewinnrückgang mit ausgebliebener DZ-Bank-Dividende

Die Ausschüttung mache 40 Prozent der Differenz zum Vorjahr aus. Das Institut ist stolz auf seine Cost-Income-Ratio. Anfallende Verwahrentgelte werden individuell gehandhabt.

Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende, und Michael Mengler, Co-Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Volksbank. | Foto: Frankfurter Volksbank

Die Frankfurter Volksbank ist mit ihrer Ertragslage in 2020 zufrieden und sieht sich mit ihrer Cost-Income-Ratio von 68 Prozent im landesweiten Vergleich weiterhin "deutlich unter dem Durchschnittswert deutscher Kreditinstitute", wie das Institut FinanzBusiness im virtuellen Bilanzpressegespräch bestätigte.

"Wir betrachten es hauptsächlich im genossenschaftlichen Vergleich", merkte Co-Vorstandsvorsitzender Michael Mengler an. Und auch wenn man sich andere große Banken anschaue, sei die Frankfurter Volksbank "meilenweit von einer schwierigen Cost-Income-Ratio entfernt", ergänzt Vorstandsvorsitzende Wunsch-Weber.

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