"Ein überbordendes Kreditausfallgeschäft erwarten wir nicht", sagt Eva Wunsch-Weber

Die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank begründet dies mit der hohen Widerstandskraft der Rhein-Main-Region. Das Institut erwarte, dass die Insolvenzzahlen weiterhin "überschaubar" bleiben.
Eva Wunsch-Weber | Foto: Frankfurter Volksbank
Eva Wunsch-Weber | Foto: Frankfurter Volksbank

Die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank, Eva Wunsch-Weber, erwartet nicht, dass es zu übermäßigen Kreditausfällen infolge der Corona-Pandemie in 2020 oder 2021 kommen wird. Das teilte sie auf der virtuellen Bilanzpressekonferenz der Volksbank mit.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

Starten Sie Ihr Abonnement hier

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Jetzt teilen

Zum Newsletter anmelden

Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

Newsletter-Bedingungen

Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

Lesen Sie auch

Auch die Deutsche Bank ist von den Streiks betroffen. | Photo: picture alliance/dpa | Bodo Marks

Privatbanken in Hamburg streiken

Für Abonnenten

Mit dem Wechsel zu einem neuen IT-Dienstleister stellen sieben Sparda-Banken auch ihre Banking-App Teo ein. | Foto: picture alliance / Zoonar | NATEE MEEPIAN

Sparda-Banken stellen Banking-App Teo ein