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KfW-Ipex-Chef Michalak hält Wirecard für einen "beispiellosen Fall der Fälschung"

Im Untersuchungsausschuss berichtet er, wie das Unternehmen auch die staatliche Bank lange täuschte. Für FDP-Abgeordneten Florian Toncar steht nach zwei Tagen Befragung fest: Das Leerverkaufsverbot der BaFin war der zentrale Fehler.

Klaus Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW Ipex-Bank GmbH | Foto: KfW

"Einen beispiellosen Fall der Fälschung eines Drittels der Bilanzsumme", nennt Klaus Michalak die Vorgänge bei Wirecard. So zitieren die Parlamentsnachrichten des Deutschen Bundestages den Vorsitzenden der Geschäftsführung der KfW Ipex-Bank GmbH.

Er war einer von zwei Bankern, die sich heute noch den kritischen Fragen im Wirecard-Untersuchungsausschuss stellen mussten. Andere Bankenchefs waren schon gestern als Zeugen befragt worden. Ähnlich wie die anderen befragte Banker, beschrieb heute auch der KfW Ipex-Chef, wie man sich lange Zeit von der selbstgestrickten Erfolgsgeschichte von Wirecard einlullen ließ.

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