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Stundungen entsprachen in 2020 weniger als 1 Prozent des Kreditvolumens bei den Genossenschaftsbanken

Das Kreditneugeschäft wuchs um 6 Prozent an. Gleichwohl erwartet der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken im Zuge der Corona-Pandemie einen kräftigen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in 2021.

Marija Kolak | Foto: Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken

Trotz der Corona-Pandemie bleiben die Kreditrisiken für die Genossenschaftsbanken in Deutschland durchaus beherrschbar. Dieses Fazit zieht der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) und stützt sich dabei auf die Zahl der bisherigen Stundungen für Kreditzahlungen.

Laut dem BVR hatten seine Mitglieder per Ende Dezember für rund 35.000 Konten mit einem Kreditvolumen von 5,4 Mrd. Euro Stundungen gewährt. "Dies entspricht weniger als einem Prozent des gesamten Kreditvolumens bei Genossenschaftsbanken (rund 663 Mrd. Euro). Zudem sind diese Bestände zu 96 Prozent mit werthaltigen Immobilien besichert", so der BVR in einer Mitteilung. 

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