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"Die Zukunft ist weiblich, aber es gibt noch viel zu tun", sagt Sandra Duttke

Die Leiterin Region Nord im Private Banking der M.M. Warburg engagiert sich seit Jahren dafür, dass Frauen vorwärtskommen. Mit FinanzBusiness sprach sie über Dos und Dont's bei der Frauenförderung - und im Umgang mit vermögenden Kundinnen.

Die Leiterin Region Nord im Private Banking der M.M. Warburg & Co: Sandra Duttke | Foto: M.M. Warburg

Schon vor rund zehn Jahren hat Sandra Duttke sich dafür eingesetzt, dass Geldvermögen keine Männer-Domäne bleibt - weder auf der Seite des Beraters noch der des Kunden. Im Gegenteil: Gerade in der Hansestadt Hamburg gab und gibt es zahlreiche Erbinnen und Familienunternehmerinnen, die beraten werden wollen. Allerdings nicht nach dem 0815-Prinzip, weiß die Regionalleiterin Nord im Private Banking der M.M. Warburg.

"Frauen sind anspruchsvoll, sie wollen ihre Fragen wirklich beantwortet wissen. Es ist wichtig, sie auf Augenhöhe anzusprechen. Frauen sind sensibel, sprechen wirklich offen nur im geschützten Raum", sagt Duttke im Gespräch mit FinanzBusiness.

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