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Sparkasse Wuppertal fordert künftig Verwahrgebühr von Neukunden

Die Kundeneinlagen bei der Stadtsparkasse Wuppertal gehen steil nach oben. Vorstand Axel Jütz ergreift nun Maßnahmen gegen die "Einlagenflut": Neukunden, deren Kontostand 100.000 Euro übersteigt, zahlen künftig Strafzinsen.

Der Vorstand der Stadtsparkasse Wuppertal (von links): Axel Jütz, Gunther Wölfges (Vorsitzender), Patrick Hahne | Foto: Stadtsparkasse Wuppertal

Von Neukunden, die mehr als 100.000 Euro mitbringen, erhebt die Stadtsparkasse Wuppertal seit 1. Januar ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,5 Prozent. Bestandskunden bleiben zwar auf der sicheren Seite, doch auch für sie schließt das Institut nichts aus.

"Die Bewertung der Lage kann sich durchaus wieder ändern", erklärt Florian Baumhove, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertriebsmanagement, auf Nachfrage von FinanzBusiness. Wann das Thema zur Wiedervorlage kommt, lässt er offen.  

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