Wegen Sprengungen sind immer mehr Geldautomaten außer Betrieb

Geldautomaten sind Hotspots für Kriminelle. Auf Anraten der Polizei legen Banken jetzt einen Teil ihrer Geldautomaten selbst lahm - besonders in Nordrhein-Westfalen.

Solingen am 28. März 2020, nach einem Anschlag auf einen Geldautomaten der Sparkasse. | Foto: picture alliance/Gianni Gattus/Blaulicht Aktuell Solingen/dpa

Die Polizeimeldungen häufen sich. Am 1. Juli wurde ein Geldautomat der Volksbank Viersen gesprengt, in Moers drei Tage vorher der Automat der Sparkasse. Zuvor gab es Sprengungen in Lüneburg (Sparkasse) und in Duisburg-Bissigheim (Sparda-Bank).

In Heinsberg traf es in den vergangenen Wochen sogar gleich mehrere Banken und Standorte, auch im Raum Aachen kam es zu einer Serie von Angriffen - in der Stadt selbst, dazu unter anderem im nahegelegenen Würselen und in Eschweiler. Und überall war das Muster ähnlich: Die Angreifer kommen in den frühen Morgenstunden und sind nach wenigen Minuten wieder auf und davon.

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