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"Wir müssen uns auf die Schaffung eines europäischen Binnenmarkts für digitale Zahlungen konzentrieren", fordert Valentin Stalf

Der CEO von N26 vertritt auf einer digitalen Konferenz eine klare Linie: Taktgeber für Innovationen zu digitalem Bezahlen seien nach wie vor Unternehmen aus Asien und den USA. Bezahlung per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck sieht er aber in näherer Zukunft auch in Europa.

Valentin Stalf, Mitgründer und CEO der Neobank N26 | Foto: picture alliance/Lino Mirgeler/dpa

Die Corona-Krise war ein extremer Schub für die Adaption und den Anstieg digitaler Zahlungen. Darüber war sich das Panel zum Thema "Payments in Europe in 2030" auf der virtuellen Konferenz der Bundesbank einig.

Diskutanten der Veranstaltung waren Javier San Félix, COO der zu Santander gehörenden PagoNxt, Gilles Graphinet, CEO von Worldline, Valentin Stalf, Mitgründer und CEO der Neobank N26 sowie auch Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.

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