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Commerzbank schließt Comdirect-Übernahme ab

Nach dem im Juni beschlossenen Squeeze-Out war der Eintrag ins Handelsregister der letzte notwendige Schritt. Wie es genau weiter geht, ist jedoch noch offen.

Sitz der Comdirect in Quickborn | Foto: Comdirect

Die Verschmelzung der Comdirect mit der Commerzbank ist vollendet. Heute wurde der entsprechende Handelsregistereintrag vollzogen, teilte das Institut mit.

Weg zur Comdirect-Komplettübernahme für Commerzbank ist frei 

Sämtliche Arbeitsverhältnisse der Comdirect-Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Verschmelzung bestanden, gehen auf die Commerzbank über. Die bisherigen Comdirect-Standorte Quickborn und Rostock bleiben erhalten.

"Nach der Verschmelzung führen Commerzbank und Comdirect ihr jeweiliges Leistungsangebot zunächst unverändert fort", heißt es vom Mutterkonzern. Ziel sei es, die Angebote beider Banken zusammenzuführen und auszubauen.

Künftiges Geschäftsmodell noch unklar

"Das neue gemeinsame Geschäftsmodell muss noch beschlossen und mit den Arbeitnehmergremien verhandelt werden", heißt es in der Mitteilung.

Die Aktien der verbliebenen Comdirect-Minderheitsaktionäre werden in den nächsten Tagen gegen die
Barabfindung von 12,75 Euro pro Aktie auf die Commerzbank übertragen.

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Das Institut will in den kommenden drei Jahrzehnten "Net Zero" werden und ihr Portfolio grundlegend umbauen: Bereits bis 2025 soll sich das nachhaltige Geschäftsvolumen verdreifachen - auf dann 300 Mrd. Euro.

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