"Wir wollen uns nie wieder dem Vorwurf der Intransparenz oder einer Bewertungsdiskussion aussetzen"

Der Grenke-Konzern richtet den Blick nach vorn: Priorität habe nun die Sacharbeit. In Wortgefechten mit dem Shortseller werde sich das Unternehmen daher nicht verlieren, hieß es auf Nachfrage von FinanzBusiness.
Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende, und Sebastian Hirsch, Finanzvorstand, Grenke AG | Foto: Grenke AG
Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende, und Sebastian Hirsch, Finanzvorstand, Grenke AG | Foto: Grenke AG

Der Grenke-Konzern hat herausfordernde Wochen hinter sich. "Wir mussten uns vielen kritischen Fragen stellen. Mitarbeiter standen im Rampenlicht. Langfristige Investoren wurden durch den Kursverfall gebeutelt", sagte Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der Grenke AG, in einem Konferenz-Call zur Veröffentlichung der Quartalszahlen und weiterer Ankündigungen des Konzerns.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

Starten Sie Ihr Abonnement hier

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Jetzt teilen

Zum Newsletter anmelden

Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

Newsletter-Bedingungen

Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

Lesen Sie auch