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Hans-Jörg Vetter stimmt Commerzbank-Belegschaft auf harte Zeiten ein

FinanzBusiness Profil: Nach einer langen Karriere als Bankmanager steht Vetter seit Anfang August an der Spitze des Aufsichtsrats. Die rund 48.000 Mitarbeiter stimmt er bereits auf weitreichende Veränderungen ein, während Vetter selbst mit Nachdruck die CEO-Nachfolge vorantreibt. 

Freude nach dem Verkauf der Berliner Bank an die Deutsche Bank am 21. Juni 2006 - Hans-Jörg Vetter (links im Bild) und der damalige Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann (rechts im Bild) | Foto: picture alliance

Hans-Jörg Vetter will die Strukturen der Commerzbank AG auf den Prüfstand stellen – so ließ es sich einem Interview entnehmen, mit dem sich der seit August offiziell amtierende Aufsichtsratschef in dieser Woche übers Intranet direkt an die Mitarbeiter des Kreditinstituts gewandt hatte.
Vetter nun auch offiziell an der Spitze des Aufsichtsrats der Commerzbank 

Seine Analyse der Gegebenheiten war ernüchternd präzise: "Es gibt noch viele althergebrachte Strukturen, die den heutigen Anforderungen und der Größe der Bank nicht mehr angemessen sind." Ein Satz, groß wie ein Mahnmal – bewusst platziert mitten in der Unruhe, kurz vor dem Radikalumbau. Details dazu gibt es, wie berichtet, allerdings voraussichtlich erst im November.

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