FinanzBusiness

Creditshelf beendet erstes Halbjahr mit einem Umsatzsprung - macht aber weiter Verluste

Der Mittelstandsfinanzierer aus Frankfurt kann weiter zulegen. Kreditvolumen und Umsatzerlöse steigen - doch auch die Kosten schießen in die Höhe.

Creditshelf-CEO Tim Thabe | Foto: Creditshelf

Das zweite Quartal hat es rausgerissen und lässt nun auch die Halbjahresbilanz ein wenig glänzen: Von April bis Juni 2020 legte das Kreditvolumen beim Mittelstandsfinanzierer Creditshelf gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 80 Prozent zu, auf jetzt 34 Mio. Euro.

Mit diesem Plus im Rücken gelingt dem Unternehmen auch der nächste Sprung, wie die Halbjahreszahlen zeigen: Laut Mitteilung des Unternehmens erhöhten sich die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41,6 Prozent auf auf 2,5 Mio. Euro (Vorjahr: 1,8 Mio. Euro).

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu