FinanzBusiness

Bundesbankpräsident sieht Gefahren bei staatlichen Stützungsmaßnahmen

Jens Weidmann setzt sich ebenso kritisch wie Deutsche Bank-Chef Christian Sewing mit Hilfspaketen auseinander. Weidmann legt das Augenmerk auf das Kurzarbeitergeld.

Bundesbankpräsident Jens Weidmann. | Foto: picture alliance/dpa

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht es kritisch, wenn in der Pandemie beschlossene staatliche Hilfspakete zu lange gewährt werden. Weidmann hob dies in einer Rede hervor, die er am Mittwoch (2. September) vor dem Übersee-Club in Hamburg hielt und die FinanzBusiness vorliegt.

"Eine umfassende und schnelle Reaktion der Fiskalpolitik in der Krise ist richtig. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag, um die Wirtschaft zu stabilisieren", sagte Weidmann. Das EZB-Ratsmitglied fügte aber hinzu, dass der Staat immer wieder prüfen sollte,  ob Umfang und Dauer seiner Hilfsprogramme angemessen sind und ob die Hilfen zielgenau wirken oder Fehlanreize setzen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank gibt ein grünes Versprechen

Das Institut will in den kommenden drei Jahrzehnten "Net Zero" werden und ihr Portfolio grundlegend umbauen: Bereits bis 2025 soll sich das nachhaltige Geschäftsvolumen verdreifachen - auf dann 300 Mrd. Euro.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob