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Genossenschaftsbanken Weser-Ems verdienen etwas weniger

Der Genossenschaftsverband aus Oldenburg hat Bilanz über das erste Halbjahr gezogen. Das Geschäft weitete sich aus, aber es blieb etwas weniger hängen.

Die Verbandsdirektoren des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems, Axel Schwengels (li.) und Johannes Freundlieb bei einem Termin im Juni. | Foto: Genossenschaftsverband Weser-Ems

Der Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V. mit Sitz in Oldenburg hat die Ergebnisse seiner 58 Mitgliedsinstitute im ersten Halbjahr als solide bezeichnet. Während die Bilanzsummen, die Einlagen und das Kreditvolumen stiegen, gab es Rückgänge beim Zins- und Provisionsüberschuss.

Für das Gesamtjahr 2020 rechnet der Verband deshalb laut einer Mitteilung vom Mittwoch (26. August) mit einem Rückgang des Betriebsergebnisses auf 0,84 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS), 0,14 Prozentpunkte weniger als 2019.

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