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Ostdeutsche Sparkassen kritisieren Bankenaufsicht und Wissenschaftler

Die im Ostdeutschen Sparkassenverband zusammengeschlossenen Sparkassen leiden nach eigenen Angaben weniger unter Corona als unter Überregulierung.

OSV-Präsident Michael Ermrich (li.) und Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Zender. | Foto: OSV

Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) hat auf seiner Halbjahreskonferenz deutliche Kritik an der Europäischen Bankenaufsicht und an Wissenschaftlern des Wirtschaftsforschungsinstituts IWH geübt. Bei der erstmals per Livestream übertragenen Pressekonferenz hieß es am Dienstag (25. August), Niedrigzinsen und überzogene Regulierung belasteten die Sparkassen weitaus mehr als die Corona-Pandemie.

In diesem Zusammenhang kritisierten die OSV-Vertreter aber nochmals eine Studie des IWH aus dem Juli, in der vor allem vor einer Gefährdung der Sparkassen und Genossenschaftsbanken durch eine Corona-Rezession gewarnt worden war.

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