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Warum Senioren weniger armutsgefährdet sind als angenommen

Senioren haben oft geringe Einkommen und gelten deshalb als armutsgefährdet. Wenn man jedoch ihre Vermögen mitbetrachtet, kehrt sich das Bild um.

Senioren beim Spaziergang (Symbolbild) | Foto: picture alliance/Winfried Rothermel

Die über 65-Jährigen in Deutschland verfügen über unterdurchschnittliche Einkommen. Das lässt sie in Verteilungsanalysen, die nur das Einkommen betrachten, häufig als armutsgefährdet erscheinen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat nun versucht, auch das Vermögen der Älteren zu monetarisieren - und schon ergibt sich ein anderes Bild.

Denn Senioren verfügen auch bei niedrigem oder mittlerem Einkommen nicht selten über bedeutende Vermögenswerte. Dies versetzt sie zumindest theoretisch gegenüber manch Jüngerem in eine bessere Position. Theoretisch deshalb, weil sich natürlich aus Vermögenswerten wie selbstbewohnten Immobilien kein zusätzliches Einkommen generieren lässt.

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