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EY und Co. verpassen die Blockchain

Um Finanzskandale zu verhindern, kommen immer häufiger Algorithmen zum Einsatz, zeigt die neue Lünendonk-Studie. Was Wirtschaftsprüfern dabei offenbar abgeht: Technologien wie Künstliche Intelligenz und Blockchain.

Symbolbild | Foto: Colourbox

Wirtschaftsprüfer stecken in der Klemme – und das nicht erst seit Bekanntwerden des Bilanzskandals um Wirecard. Schon vorher war klar: Um bei Abschlussprüfungen nicht aufs Glatteis zu geraten, brauchen sie mehr IT-Know how, Datenspezialisten, Automatisierung.

Eine neue Lünendonk-Studie zeigt, dass sie damit aber so ihre Probleme haben, genau genommen noch am Anfang stehen. "Die meisten Digitalisierungsprojekte scheitern oder werden gebremst durch geringe Investitionen und Manpower", beobachtet Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter beim Marktforscher Lünendonk & Hossenfelder und Autor der Studie.

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