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Die Bankfiliale - eine aussterbende Art

Deutsche Bankkunden finden die Existenz einer Filiale wichtig - gehen aber fast nie hin. Ob das auch an den Öffnungszeiten liegt?

Dunkle Regenwolken über der Skyline der Bankenstadt Frankfurt. (Symbolbild) | Foto: picture alliance/Arne Dedert/dpa

Der deutsche Bankkunde ist voller Widersprüche: In Umfragen gibt er an, eine Filiale der Hausbank sei ihm so wichtig, dass er bei deren Schließung sogar das Institut wechseln würde. Doch in der Realität geht kaum noch jemand zum Kassenschalter - Corona hin oder her.

Bargeld gibt es an der Supermarktkasse. Die Kontoauszüge kann man sich zuhause herunterladen. Beleghafte Überweisungen kennen viele auch nur noch, weil manche Unternehmen sie standardmäßig zusammen mit einer Rechnung verschicken. Ansonsten werden zum Bezahlen die Karte oder ein Mobilgerät gezückt.

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