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So teuer sind Datenlecks in der Finanzbranche

Der aktuelle "Cost of a Data Breach"-Report zeigt, dass der Finanzsektor in Deutschland am häufigsten betroffen ist. Immerhin: Datenlecks werden schnell erkannt und eingedämmt. Teuer ist das Ganze trotzdem.

Die Finanzbranche ist in Deutschland am häufigsten von Datenlecks betroffen. (Symbolbild) | Foto: Colourbox

Datenlecks kosten deutsche Unternehmen im Schnitt 4,5 Mio. US-Dollar pro Vorfall - knapp 3,8 Mio. Euro. Am teuersten sind diese Vorfälle hierzulande für den Finanzsektor, wie aktuelle Zahlen des "Cost of a Data Breach"-Reports mit Zahlen für 2020 und 2019 von IBM Security und dem Ponemon Institut zeigen. Daten und Report sind nach einer kostenlosen Registrierung zugänglich.

Bei den Kosten liegt Deutschland über dem Durchschnitt von 3,9 Mio. USD der untersuchten 16 Länder und Regionen weltweit (umgerechnet knapp 3,3 Mio. Euro). Im Vergleich zu 2019 sind die weltweiten Kosten nahezu gleichgeblieben, für Deutschland gab es einen leichten Rückgang um rund 300.000 von zuvor 4,8 Mio. USD.

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