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Stühlerücken in der deutschen Private-Banking-Szene

Gleich zwei Adressen droht, Top-Banker an die Konkurrenz zu verlieren. Ihre Ziele sind aber noch unklar.

Die Zentrale von HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf. | Foto: picture alliance / dpa

Gleich zwei im Private Banking tätigen Instituten kommen wohl Führungskräfte abhanden. Betroffen sind die DZ Privatbank und HSBC Trinkaus & Burkhardt. Sprecher beider Institute bestätigten das FinanzBusiness auf Nachfrage.

Bei der in Luxemburg ansässigen DZ Privatbank hat Uwe Seeberger das Institut verlassen. Laut einem Sprecher war Seeberger in Personalunion Niederlassungsleiter in Nürnberg und Segmentsleiter des Private Banking und Wealth Management, ihm waren also die zehn deutschen Niederlassungen der DZ Privatbank unterstellt.

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