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Sparkasse Bremen zieht Umbau von Standorten zeitlich vor

Sieben Standorte werden früher als geplant zu Selbstbedienungs-Filialen. Insgesamt investiert das Institut 30 Mio. Euro in ein neues Filial-Konzept.

Thomas Fürst, Privatkundenvorstand Sparkasse Bremen (links) und Tim Nesemann, Vorstandsvorsitzender | Foto: Sparkasse Bremen

Die Sparkasse Bremen verzichtet an sieben ihrer Standorte auf die sofortige Wiederöffnung nach dem Corona-Lockdown. Statt die Filialen kurzfristig zu öffnen und dann wieder zu schließen, würden sie direkt in SB-Standorte umgewandelt. 

"Diese Filialen sind in unserer Planung bereits als SB-Standorte vorgesehen gewesen – also um Bargeld abzuheben, den Kontoauszug abzurufen und Überweisungen zu tätigen“, sagte Thomas Fürst, Vorstand Privatkundengeschäft.

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