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Start-up-Finanzierungen für deutsche Unternehmen sacken im ersten Quartal ab

Sowohl die Anzahl der Deals als auch das Finanzierungsvolumen brechen ein. Ein deutscher Investor stemmt sich gegen den Trend, zeigt eine Auswertung.

Hinweisschild auf eine Start-up-Zone in der Leipziger Messe | Foto: picture-Alliance Volkmar Heinz

Die Anzahl der Deals für Start-up-Finanzierungen deutscher Unternehmen ist nach Untersuchungen von Refinitiv im ersten Quartal auf den niedrigsten Stand seit 1997 gesunken. Der Blick auf die Entwicklung in Europa insgesamt indes fällt für diesen Zeitraum weniger trüb aus.

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden 22 Deals abgeschlossen, die 344,3 Mio. Euro einbrachten - weniger als die 54 Deals im ersten Quartal 2019, die 1,4 Mrd. Euro erzielten. Dies entspricht beim Transaktionswert einem Rückgang von 76 Prozent, die Anzahl der Transaktionen ist um 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen.

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