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Cum-Ex-Deals: Die Aufklärung der Steuergeschäfte geht nur schleppend voran

In Köln ermitteln nur 8,7 Staatsanwälte gegen eine immer weiter wachsende Zahl von Beschuldigten. Einige Fälle drohen zu verjähren, wie das Handelsblatt berichtet.

Cum-Ex-Geschäfte an der Börse, (Symbolfoto) | Foto: picture alliance/ chromorange

Laut einem Bericht des Handelsblatts versinkt die Kölner Staatsanwaltschaft in Fällen, in denen es um Steuergeschäfte geht, bei denen Investoren rund um den Dividendenstichtag Aktien mit (cum) und ohne (ex) Ausschüttungsanspruch hin und her schoben. Am Ende war dem Fiskus nicht klar, wem sie gehörten und er erstattete die Kapitalertragsteuer zurück, obwohl sie nur einmal gezahlt wurde. Im Jahr 2012 wurde den Cum-Ex-Deals mit einer Gesetzesänderung ein Riegel vorgeschoben.

Köln verfolgt die meisten Fälle

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