FinanzBusiness

"Die Digitalisierung darf nicht mit der Gießkanne über die Banken verteilt werden", sagt Markus Merz

Der frischgebackene Bezirkspräsident des Genossenschaftsverbands Bayern im Regierungsbezirk Unterfranken spricht im Interview mit FinanzBusiness über die digitalen Bedürfnisse kleinerer Volks- und Raiffeisenbanken, über die Zukunft der Filiale und wie ein Institut auch ohne Filiale nah beim Kunden sein kann.

Markus Merz | Foto: Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld

Dem Megatrend Digitalisierung in der Finanzbranche können sich auch die noch rund 800 Volks- und Raiffeisenbanken nicht entziehen. "Ein Damoklesschwert ist die Digitalisierung nicht, aber sie wird richtig, richtig viel Geld kosten", sagt Markus Merz im Interview mit FinanzBusiness.

Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld ist seit Anfang April Bezirkspräsident des Genossenschaftsverbands Bayern im Regierungsbezirk Unterfranken. Seine Aufgabe ist es jetzt auch, die Interessen der 22 unterfränkischen genossenschaftlichen Institute, die es zusammen auf eine Bilanzsumme von 16,4 Mrd. Euro bringen, zu vertreten, auch in Berlin, beim BVR, dem Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken.

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