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VR-Bank Rhön-Grabfeld setzt auf Plan B bei der Bargeldversorgung

Das genossenschaftliche Institut schließt Anfang Dezember fünf Filialen. Damit in der ländlich geprägten Gegend das Bargeld nicht ausgeht, überzeugt die Bank Einzelhändler von Cashback-Kooperationen und übernimmt zunächst die entstehenden Kosten, wie der Privatkundenvorstand FinanzBusiness berichtet.

Der Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld (von links): Michael Reif, Tobias Herzog und Markus Merz | Foto: Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG

Die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld schließt Anfang Dezember fünf ihrer 18 Filialen. Damit Kunden trotzdem weiterhin an Bargeld kommen, will sie parallel ihre Cashback-Kooperationen mit Einzelhändlern ausweiten.

"In der Regel handelt es sich um Dorfläden, die bisher völlig ohne Electronic Cash gearbeitet haben", so Privatkundenvorstand Michael Reif im Gespräch mit FinanzBusiness.

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