FinanzBusiness

VR-Bank Rhön-Grabfeld setzt auf Plan B bei der Bargeldversorgung

Das genossenschaftliche Institut schließt Anfang Dezember fünf Filialen. Damit in der ländlich geprägten Gegend das Bargeld nicht ausgeht, überzeugt die Bank Einzelhändler von Cashback-Kooperationen und übernimmt zunächst die entstehenden Kosten, wie der Privatkundenvorstand FinanzBusiness berichtet.

Der Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld (von links): Michael Reif, Tobias Herzog und Markus Merz | Foto: Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG

Die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld schließt Anfang Dezember fünf ihrer 18 Filialen. Damit Kunden trotzdem weiterhin an Bargeld kommen, will sie parallel ihre Cashback-Kooperationen mit Einzelhändlern ausweiten.

"In der Regel handelt es sich um Dorfläden, die bisher völlig ohne Electronic Cash gearbeitet haben", so Privatkundenvorstand Michael Reif im Gespräch mit FinanzBusiness.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu