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Genossenschaftsbankenfusion in Unterfranken zeichnet sich ab

Die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld und die VR-Bank Schweinfurt wollen zusammengehen. Sie begründen diesen Schritt mit dem wirtschaftlichen Umfeld ebenso wie mit der demographischen Entwicklung.

Die Altstadt von Schweinfurt. | Foto: picture alliance / imageBROKER | Martin Moxter

Der Fusionstrend unter der genossenschaftlichen Instituten hält auch 2021 unvermindert an. Die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld und die VR-Bank Schweinfurt wollen zusammen gehen. Dies teilte die Schweinfurter VR-Bank auf ihrer Webseite mit.

"Zum einen zwingen das wirtschaftliche Umfeld (insbesondere das anhaltende Niedrigzinsniveau und die nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie nochmals stark gewachsene Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland) sowie die demografische Entwicklung mit rückläufigen Einwohnerzahlen in unseren Geschäftsgebieten zu neuen strategischen Überlegungen", heißt es auf der Webseite zur Begründung.

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