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Hypoport-Tochter schließt Lücke, versorgt Immobilienvertrieb der Sparkassen komplett

Der Technikdienstleister kann seine Software an alle Immobilienvertriebe der Sparkassen-Finanzgruppe verkaufen.

Der Hypoport-Standort Lübeck. | Foto: Hypoport SE

Die Hypoport-Tochter Fio Systems AG hat auch die LBS Immobilien GmbH Saar als Kunden für ihre Software Fio S-Vermarktung gewonnen. Das teilte Hypoport am Mittwoch (19. August) mit.

Somit nutzen jetzt sämtliche LBS- und S-Immobilienvertriebe der Sparkassen-Finanzgruppe die Fio Maklersoftware. Damit versorgt der Softwarenanbieter aus Leipzig die Sparkassen-Finanzgruppe mit sämtlichen Prozessen der Immobilienvermarktung digital.

"Überzeugt hat uns an Fio letztlich die effektive Nutzung der
Synergieeffekte, die bei der Koppelung der Kernsegmente Kredit, Privatkunden und Immobilien im Umfeld des Hypoport-Konzerns entstehen", sagte Markus Ehm, Geschäftsführer der LBS Immobilien GmbH Saar, laut Mitteilung. 

Überzeugt hat uns an Fio letztlich die effektive Nutzung der Synergieeffekte, die bei der Koppelung der Kernsegmente Kredit, Privatkunden und Immobilien im Umfeld des Hypoport-Konzerns entstehen.

Markus Ehm, Geschäftsführer der LBS Immobilien GmbH Saar


Schnittstelle zum Sparkassen-Kernbankensystem besteht seit 2011

Die Software der Hypoport-Tochter wurde innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe erstmals 2011 bei der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH in München eingesetzt. Die Maklergesellschaft aller bayerischen Sparkassen und der LBS Bayern war erster Kunde von Fio
S-Vermarktung und an der Entwicklung der Software in den ersten Jahren wesentlich beteiligt.

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