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Sparkasse Karlsruhe verdient 2020 unterm Strich etwas mehr

Das Betriebsergebnis vor Bewertung ist gemessen an der deutlich gestiegenen Bilanzsumme indes leicht rückläufig, ebenso wie der Zinsüberschuss. Trotzdem ist das zu den 30 größten deutschen Sparkassen gehörende Institut insgesamt profitabler als noch im Vorjahr.

Der Vorstand der Sparkasse Karlsruhe (v.l.n.r.): Michael Huber (Vorsitzender des Vorstands), Thomas Schroff (stv. Vorsitzender des Vorstands), Lutz Boden (Vorstandsmitglied), Marc Sesemann (Vorstandsmitglied) | Foto: Sparkasse Karlsruhe

Die Sparkasse Karlsruhe hat im abgelaufenen unterm Strich etwas mehr verdient. Das geht aus den jetzt vorgelegten Geschäftszahlen für 2020 hervor. So betrug der Jahresüberschuss 9,9 Mio. Euro und damit 800.000 Euro mehr als noch ein Jahr zuvor.

"Trotz vieler Sonderbelastungen können wir mit Stolz auf ein respektables Ergebnis zurückblicken. Die Sparkasse hat sich in der Krise als verlässlicher Partner der mittelständischen Wirtschaft erwiesen und in hohem Maße zur Liquiditäts- und damit letztlich zur Existenzsicherung vieler Betriebe beigetragen", so der Vorsitzende des Vorstands Michael Huber in einer Mitteilung.

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