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Banken erwarten Aufstockung des PEPP-Volumens um 500 Milliarden Euro

Die EZB vertagt die Entscheidung über weitere Maßnahmen wie erwartet auf Dezember, hält sich aber alle Türen offen - sowohl für ein früheres Einschreiten als auch die Ausweitung der Programme.

Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf einer Krisen-Kommunikationssitzung im Mai 2020 Foto: picture alliance/Xinhua

Die heutige Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) hielt keine guten Nachrichten für die Bankinstitute bereit. Denn die zweite Pandemiewelle könnte dafür sorgen, dass die ohnehin schon ultralockere Geldpolitik noch lockerer wird. Das zumindest stellte Präsidentin Christine Lagarde in Aussicht.

Sie sehe "überhaupt keine Deflationsrisiken", die Inflation bleibe bis 2021 negativ. Die Wachstumsrisiken seien "klar" nach unten gerichtet, so Lagarde bei der Online-Pressekonferenz zur EZB-Ratssitzung.

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