FinanzBusiness

Wirecard-Gläubiger zielen jetzt auf "Staatshaftung"

Die Versäumnisse der BaFin im Wirecard-Bilanzskandal rufen Kläger auf den Plan. Ihr Kalkül: Für die Milliardenschäden soll der Staat gerade stehen. Denn bei der Gesellschaft selbst ist für die Gläubiger wohl nicht genug zu holen.

Geldsack mit Bundeswappen | Foto: picture alliance/ imageBROKER

Im Skandal um Wirecard schießen sich Anlegervertreter auch auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein. Grund ist das Versagen der deutschen Aufsichtsbehörden im Fall Wirecard AG. Sie werfen der BaFin Versagen bei der Prüfung des Zahlungsdienstleisters vor.

So prüfen unter anderem die Berliner Rechtsanwälte Marc Liebscher, von Späth & Partner und Wolfgang Schirp von Schirp & Partner im Namen von Wirecard-Aktionären auf Staatshaftung gegen die Bundesrepublik Deutschland zu klagen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob