FinanzBusiness

Schnittstellen-Spezialist der Sparkassen-Finanzgruppe geht an den Start

Die neue Star-Finanz-Tochter Wallis wird das Management sogenannter Application Programming Interfaces (APIs) übernehmen. Die BaFin hatte im August eine entsprechende Lizenz erteilt.

Die Wallis-Geschäftsführer Martin Schaffranski (links) und Martin Tobies. | Foto: Wallis

Wallis soll in der Sparkassen-Finanzgruppe die zentrale Anlaufstelle für die API-Entwicklung und das Management werden. Die Star-Finanz-Tochter Wallis hat jetzt mit rund 25 Mitarbeitern in Hamburg ihre Arbeit aufgenommen. Diese API-Plattformschnittstellen sind die technische Grundlage vieler Anwendungen von Bank- und Versicherungsdienstleistungen.

Nutzer der neuen technischen Möglichkeiten sollen Sparkassen, Verbundpartner, öffentliche Versicherer und deren Kunden werden. Bereits im August hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für diese Plattform eine Erlaubnis erteilt.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Warburg-Bank muss Cum-Ex-Millionen vorerst nicht zahlen

Im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften hatte die Staatsanwaltschaft Bonn angekündigt, rund 176 Mio. Euro von der Warburg-Bank einzuziehen. Die Einziehung ist nun aber ausgesetzt, nachdem die Privatbank erklärte, das Geld im Rahmen eines Steuerverfahrens schon an das Finanzamt Hamburg gezahlt zu haben.

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen