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Modularbank benennt sich um in Tuum

Das Fintech aus Estland plant die Ausweitung seiner Core-Banking-Technologie und versteht sich als Technologieanbieter über den Finanzsektor hinaus. Um Missverständnisse zu vermeiden, verzichtet es in der neuen Marke auf den Begriff "Bank".

Vilve Vene, CEO und Mitbegründer von Modularbank | Foto: Modularbank

Das estnische Fintech Modularbank hat eine neue Markenidentität angenommen. Tuum lautet der neue Firmenname, was auf Estnisch mit "Kern" übersetzt wird. Nach Angaben des Unternehmens hebt der Name die einheimischen Wurzeln hervor und verdeutliche die Mission: Kunden dabei zu unterstützen, ihr Geschäft mit der Banktechnologie von Tuum von innen heraus zu stärken.

Seit der Gründung 2019 habe sich das Tätigkeitsfeld weiterentwickelt, so das Unternehmen. Tuum verzichtet auf das Wort "Bank", um Missverständnisse zu beseitigen. Tuum versteht sich als Anbieter einer Core-Banking-Technologie, die nicht nur Banken, sondern auch Fintechs und jedem anderen Unternehmen angeboten wird.

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