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Solarisbank eröffnet Tech-Hub in Kiew

In der Ukraine werden zu Beginn 50 Mitarbeitende tätig sein. Am jüngsten Standort der Bank ist weitere Expansion in Vorbereitung.

Hima Mandali, CTO der Solarisbank | Foto: Solarisbank

Die Solarisbank hat einen Tech-Hub in Kiew eröffnet. Zum Auftakt sind dort bereits 50 Kollegen aktiv, er soll weiter ausgebaut werden. 

Über die Tochterfirma Solaris Tech erhofft man sich so "direkten Zugang zu dem großen Pool an Tech-Talenten in der Ukraine, die das Wachstum und die europäische Expansion des Unternehmens weiter vorantreiben werden", wir es heute in einer Mitteilung heißt. Derzeit arbeiten rund 450 "Solarians" aus über 60 Nationen für die Bank.

General Manager wird Dumitru Condrea

Geleitet wird die ukrainische Niederlassung von Dumitru Condrea als General Manager Ukraine leiten. Er wechselte zur Solarisbank, nachdem er mehrere Führungspositionen in führenden ukrainischen IT-Unternehmen wie IDEXX, Ning oder Carbook innehatte.

Damit wir das rasante Wachstum weiterhin unterstützen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Qualität und Expertise beibehalten können, haben wir unsere Arbeitsweise auf ein Remote-First-Konzept umgestellt. Somit ermöglichen wir unseren Teams, Mitarbeitende aus der ganzen Welt einzustellen.

Hima Mandali, CTO der Solarisbank

"Um unsere ambitionierte Produkt- und Technologiestrategie umzusetzen, haben wir unser Tech-Team in den letzten anderthalb Jahren verdreifacht. Damit wir das rasante Wachstum weiterhin unterstützen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Qualität und Expertise beibehalten können, haben wir unsere Arbeitsweise auf ein Remote-First-Konzept umgestellt. Somit ermöglichen wir unseren Teams, Mitarbeitende aus der ganzen Welt einzustellen" sagt Hima Mandali, CTO der Solarisbank in einer Mitteilung zur Hiring-Strategie des Fintechs.

Der ukrainische Markt sei das ideale Umfeld für den Ausbau des Tech-Teams, dort gibt es laut einem Bericht des schwedischen Technologieunternehmens Beetroot mehr als 200.000 Softwareentwickler - Tendenz steigend.

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Innerhalb des gesamten ersten Halbjahrs 2022 ist das Vorsteuerergebnis allerdings von 114 Mio. auf 107 Mio. Euro gesunken. Das Zins- und Provisionsergebnis bewegt sich etwa auf dem Niveau der Vorjahreszeiträume. Vorstandschef Andreas Arndt erwartet das Neugeschäftsvolumen bis zum Ende des Jahres unteren Ende der Prognosen.

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